Fest der Begegnung

Bischof Dr. Genn: „Sie wusste zu kämpfen“Oelde (dis). Der aus dem indischen Kannur angereiste Bischof Dr. Alex Vadakumthala dankte der Vorsehung Gottes dafür, dass er zusammen mit Bischof Dr. Felix Genn in Oelde sein durfte. Gemeinsam zelebrierten sie den Festgottesdienst zum 50-jährigen Ordensjubiläum der Dienerinnen der Armen. Dessen Gründerin ist die gebürtige Oelderin Petra Mönnigmann.


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Ordensjubiläum der Dienerinnen der Armen

Als Gäste zum Fest anlässlich des 50-jährigen Bestehens des indischen Ordens Dienerinnen der Armen waren am Sonntag rund 80 Personen  aus den Familien indischer Adoptivkinder nach Oelde gekommen. Der Orden hatte die Adoptionen von Waisenkindern nach Deutschland organisiert.       Ballons mit guten Wünschen ließen die Familien der indischen Adoptivkinder zum Jubiläumsfest des Ordens Dienerinnen der Armen am Sonntag in den Himmel steigen. Die Oelderin Schwester Petra hatte vor zirka 50 Jahren den Orden in Indien gegründet, um Armen, Kranken und Waisenkindern zu helfen.     Im Namen des Hilfswerks Schwester Petra überreichte (v. l.) Dr. Thomas Rusche einen Spendenscheck über 50 000 Euro an Schwester Emestina, Generaloberin des Ordens Dienerinnen der Armen in Indien. Das Bild zeigt sie mit Bischof Alex Vadakumthala aus Kerala in Indien und Dechant Karl Kemper.  ...
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Jahresversammlung, 29.04.2019

Oelde/Vellern (gl). Im Zeichen des bevorstehenden Festes der Begegnung zum 50-jährigen Bestehen des Ordens der Dienerinnen der Armen am Sonntag, 12. Mai, in Oelde hat die Jahreshauptversammlung des Hilfswerks Schwester Petra gestanden. 20 Mitglieder konnte der Vorsitzende Dr. Thomas Rusche in Vellern begrüßen.


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50 Jahre Orden der Dienerinnen der Armen

Oelde (gl). Zur Feier des 50-jährigen Bestehens des Ordens der Dienerinnen der Armen kommt Bischof Dr. Felix Genn am Sonntag, 12. Mai, in die Pfarrei St. Johannes nach Oelde. „Die Glocke“ hat ihn zu diesem Anlass unter anderem gefragt, was die Person Schwester Petra für ihn besonders macht.


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Katholikentag wirkt vor allem kulinarisch nach

20.12.2018 Artikel Die Glocke – Friedenskruste
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Nachfrage auch nach dem Katholikentag groß

Friedenskruste bringt noch einmal über 7.000 Euro für das “Hilfswerk Schwester Petra” ein Auch sieben Monate später wirkt der Katholikentag in Münster in der Stadt und der Region noch nach – vor allem kulinarisch: Die Friedenskruste, das Brot, dessen Körnermischung extra aus Anlass des Großereignisses zusammengestellt wurde, fand auch nachträglich eine rege Abnahme. Weitere 7.335 Euro kamen so zusammen, die die Initiatoren der Friedenskruste nun gemeinsam mit der Vorsitzenden des Rechtsträgervereins des Katholikentags, Anne Hakenes, an den Verein “Hilfswerk Schwester Petra” aus Oelde überreichten. “Ich schaue gerne auf den Katholikentag und die Zeit der Vorbereitung zurück und es macht mich umso glücklicher, wenn in diesem Zusammenhang solch eine tolle Arbeit unterstützt wird”, freut sich Anne Hakenes bei der Spendenübergabe. Seit Februar dieses Jahres hatten sich insgesamt 24 Bäckereibetriebe aus Münster und den Kreisen Coesfeld, Warendorf, Soest, Borken, Recklinghausen und Steinfurt der Aktion angeschlossen und pro verkauftem Brot 30 Cent als Spende gesammelt. Rund zwei Wochen nach dem Katholikentag konnten dann bereits 11.080 Euro gespendet werden. 24.450 weitere Friedenskrusten gingen seitdem über die Ladentheke der Bäckereien Krimphove und Schrunz und sorgten dafür, dass die Spendensumme auf insgesamt über 18.000 Euro anstieg. “Wir verkaufen täglich etwa 150 Friedenskrusten in unseren Filialen. Die Nachfrage war auch nach dem Katholikentag groß”, erzählt Georg Krimphove von der Bäckerei Krimphove. Angelehnt an das Leitwort des 101. Deutschen Katholikentags “Suche Frieden” hatte die Firma Hama Backservice die Körnermischung für die Friedenskruste entwickelt. “Es war eine ganz neue Zusammensetzung aus verschiedenen Könern”, erklärt Michael König von der Firma Hama Backservice, “Und sie kommt sehr gut an”, ergänzt Krimphove. Das Brot sei eines der Top-Produkte der Bäckerei, sodass die Friedenskruste auch weiterhin im Sortiment bleiben werde, auch wenn nun nicht mehr weiter für die Aktion gesammelt werde. Die Spende kommt dem Orden der “Dienerinnen der Armen” zugute, erklären Elmar Nordhus-Westarp und Hildegard Micheel-Meier, Geschäftsführer und ehrenamtliche Ansprechpartnerin des “Hilfswerks Schwester Petra” aus Oelde. Im Jahr 1969 baute die Ordensschwester Petra aus Oelde in Indien die Ordensgemeinschaft “Dienerinnen der Armen” auf, für die sich der Verein seitdem von Deutschland aus einsetzt. “Besonders für die Unterstützung der Familien, die unter der schweren Flutkatastrophe in Indien leiden, können wir das Geld derzeit gut gebrauchen”, berichtet Ordensschwester Therese. Die Schwestern versorgen die Betroffenen vor Ort unter anderem mit Kleidung, Nahrungsmitteln und Medikamenten und bieten ihnen im Konvent eine erste Notunterkunft. Darüber hinaus betreibt die Gemeinschaft seit nunmehr fast 50 Jahren Heime für...
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