Anschaffung eines Schulbusses für die Gehörlosenschule „Don Bosco“

Seit 1996 betreiben die Schwestern die Don Bosco Schule für Gehörlose in Karakunde bei Kannur und leisten dort hervorragende Förderung im Hinblick auf eine spätere Eigenständigkeit der Kinder. Die Schüler werden täglich gefahren. Da inzwischen eine Oberstufe existiert, ist der alte Schulbus mit 30 Plätzen zu klein und soll verkauft werden zugunsten eines 52sitzigen Schulbusses, mit dem 93 Kinder transportiert werden können. Es ist für die Kinder sehr wichtig, ihren Unterricht mit den speziellen Fördermöglichkeiten wahrnehmen zu können, ohne dass dies an dem Transport scheitert. Staatliche Gelder gibt es hierfür nicht. Die Schule hat sich bereits um ein Bankdarlehen beworben. Wir wollen verhindern, dass diese zusätzlichen Kosten die Schwestern belasten und rufen daher zu Spenden für die Anschaffung dieses Schulbusses auf. Helfen Sie...
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Am 17.5.2016 in Münster: Gedenkgottesdienst und Reisebericht von Weihbischof Zekorn

Oelde/Münster. Im Gedenken an den 40. Todestag von Schwester Petra Mönnigmann, Gründerin des Ordens „Dienerinnen der Armen“, findet am Pfingstdienstag, 17. Mai um 18 Uhr in der Kirche St. Lamberti zu Münster ein Gottesdienst statt. Im Anschluss daran, um 19.15 Uhr, berichten Weihbischof Dr. Stefan Zekorn und Dr. Thomas Rusche, Vorsitzender des Hilfswerks Schwester Petra, in der Aula des Collegiums Marianum, Frauenstraße 3 – 6, von ihrem Besuch Anfang Februar in Indien. Ein kleiner Imbiss ist vorgesehen. Spender und Interessierte sind herzlich eingeladen. Um den Imbiss planen zu können, bittet das Hilfswerk um Rückmeldung für die Vortragsveranstaltung unter der Mailadresse...
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Ein Schritt genügt

Brigitte Rühland widmete ihr neues Buch mit dem Titel „Ein Schritt genügt“ dem Orden „Dina Sevana Sabha – Dienerinnen der Armen“ und dessen Gründerin, Mutter Petra. Von vielen Reisen inspiriert, nimmt uns die Fotografin mit nach Indien. Aufnahmen, die Mutter Petra bei der Arbeit zeigen, werden ihren Glaubensgrundsätzen und aktuellen Fotos aus dem Leben des Ordens gegenübergestellt. Beeindruckt von den Bildern der unermüdlichen Arbeit der Schwestern würdigt dieses Buch das Lebenswerk der Ordensgründerin Mutter Petra. Das Buch ist in jeder örtlichen Buchhandlung unter der ISBN 978-3-944974-04-0 erhältlich. Der Preis beträgt 14,80 €. Wichtiger Hinweis für die Fachbuchhandlung: Die Position kann nur beim Dialog Verlag in Münster bestellt werden, beim Großbuchhandel ist sie nicht...
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Aus Liebe zum Leben

Ambulante Palliativversorgung in der Provinz Amala In Pattuvam Panchayath  gründeten 6  Schwestern und 6 freiwillige ehrenamtliche Mitarbeiter ein  Team mit Palliativkompetenz, um 155 Familien, die schwerstkranke und sterbende Angehörige zu Hause pflegen, zu unterstützen. Der Ursprung der ambulanten palliativen Betreuung liegt in dem christlichen Auftrag, Kranke zu besuchen, Trauernde zu trösten und den Menschen in schweren Situationen beizustehen. Schwester Berthalomea, die Oberin in der Provinz Amala, plant in Zukunft 60 neue ehrenamtliche Mitarbeiter auszubilden. Der Bedarf bei den betroffenen Familien ist sehr groß, viele fühlen sich in ihrem Schicksal allein gelassen.  Die eigenen finanziellen Mittel reichen nicht einmal für die einfachsten Pflegeartikel. Hinzu kommen Ängste, Unsicherheit und sehr oft körperliche Erschöpfung. Trotz vieler Schwierigkeiten ist die Bereitschaft der Menschen, die Angehörigen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten, sehr groß. Das Palliativzentrum Dina Social Service Society ermutigt und unterstützt die Familien mit fachlicher Kompetenz und versorgt die Kranken medizinisch. Die Dienstleistungen sind für die Betroffenen kostenlos. Die Arbeit der Dienerinnen der Armen wird nur durch Spenden finanziert.  Wir wenden uns an unsere Spender und Freunde des Hilfswerks. Unterstützen Sie die Schwestern, die den leidenden Menschen in der letzten Lebensphase zur Seite stehen. Es werden finanzielle Mittel für Schmerzmedikamente gebraucht, aber auch für Pflegeartikel, Transportstühle, Dekubitusmatratzen, Toilettenstühle, Gehhilfen und Rollatoren. Momentan mieten die Schwestern ein Auto, um die Familien zu besuchen. Wir hoffen, dass wir in Zukunft die Dienerinnen der Armen beim Kauf eines Autos unterstützen können.  Ein eigenes Fahrzeug würde die Arbeit des kompletten Teams erleichtern, d. h. schneller und effektiver machen....
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Kontinuität bewahren

„Die Kontinuität unserer Arbeit zu bewahren, dies ist im Moment unsere wichtigste Aufgabe“, sagte die Generaloberin Schwester Daniela während ihres Besuches in Deutschland. Die langfristigen Verpflichtungen, die Schwester Petra vor 45 Jahren mit der Gründung des Ordens auf sich genommen hat, erfüllen die Dienerinnen der Armen auch heute. Sie arbeiten unermüdlich und helfen jedem, unabhängig von seiner Herkunft oder Religion. Die Beständigkeit der Arbeit der über 600 Schwestern in Indien, die ausschließlich durch Spenden finanziert wird, ermöglicht es, den Bedürftigen immer wieder zu...
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Besuch aus Indien

Seit dem 25.06.2014 ist Generaloberin Schwester Daniela in Begleitung von Schwester Dilari, Schwester Fabina und Schwester Jyothi in Deutschland. Diese Schwestern bilden das „Spiritual Renewal Team“. Die Dienerinnen der Armen aus Indien besuchen die Ordensschwestern in Brühl, Haltern, Freckenhorst und Fulda, wo auch Exertitien stattfinden. Anlässlich des Namenstages und des 90. Geburtstages der Ordensgründerin Schwester Petra war es den Besucherinnen aus Indien eine besondere Ehre, an den feierlichen Messen in der St. Johannes Kirche zu Oelde sowie in St. Lamberti zu Münster teilzunehmen. Dieser Besuch bietet uns auch die Möglichkeit zu einem Austausch mit den Schwestern. Es ist uns sehr wichtig, stets aus erster Hand über neue Entwicklungen in der Arbeit vor Ort informiert zu bleiben. Darüber hinaus standen Besuche bei Gemeinden und Kirchenvereinigungen in Köln, Olpe und Paderborn auf dem Programm. Weiterhin besuchen die Schwestern eine langjährig verbundene Gemeinde in Schwäbisch Gmünd sowie die Ursulinen in Werl, bevor sie Anfang September wieder nach Indien aufbrechen....
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